FAQ - Detailansicht

Kann ich mehrere Datenquellen hinzufügen?

Sie können grundsätzlich pro Display eine Datenquelle anlegen. Sie können aber jederzeit weitere Datenquellen ergänzen. Bei jedem Display ist zunächst eine Datenquelle, also z.B. eine Photovoltaikanlage enthalten. Zusätzliche Datenquellenpakete können Sie in unserem Webshop kostengünstig erwerben.

Wenn Sie einem Slide mehrere Datenquellen zuweisen, erhalten diese automatisch verschiedene Farben, sodass erkenntlich wird, um welche Datenquelle es sich handelt. Es ist ebenfalls möglich, die Erträge der Datenquellen summiert (kumuliert) darzustellen. Hierzu müssen Sie auf den Schraubenschlüssel (Slide konfigurieren) in einem Slide klicken. Dort aktivieren Sie das folgende Kästchen: "Erträge bei mehreren Datenquellen kumulieren"

Neue Datenquelle zu einer Slideshow hinzufügen

Wenn Sie allen Slide-Ansichten einer Slideshow eine zusätzliche Datenquelle (z.B. weitere PV-Anlage oder Stromverbrauch) hinzufügen möchten, können Sie dies in der Slideshowübersicht vornehmen.

Schritt 1:  Öffnen Sie die linke Sidebar und klicken Sie unter Datenquellen auf „Hinzufügen“.

Schritt 2: Registrieren Sie die betreffende Datenquelle.

Schritt 3: Klicken in der Onlineverwaltung im oberen Menü auf „Startseite“ (Haus-Symbol).

Schritt 4: Klicken Sie mit der linken Maustaste auf die betreffende Datenquelle und halten Sie die Maustaste gedrückt. Ziehen Sie die Datenquelle auf die betreffende Slideshow und lassen Sie die Maustaste los.

Schritt 5: Legen Sie fest, ob Sie die bestehende Datenquelle ersetzen oder ergänzen möchten.

Schritt 6: Klicken Sie auf die betreffende Slideshow und rufen Sie einen Slide mit der Vorschaufunktion auf oder klicken Sie auf den „Play-Button“.

 

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Wussten Sie schon, dass... ?

Nachhaltigkeit wird als Wettbewerbsfaktor zunehmend wichtiger

Schon heute ist Nachhaltigkeit ist für viele Unternehmen deutlich mehr als ein Werbeslogan.  Mehr und mehr Untenehmen verankern ökologische und soziale Aspekte in ihrer Wertschöpfungskette.Zu diesem Ergebnis kommt eine  Studie des Instituts für Handel & Internationales Marketing (H.I.MA.) der Universität des Saarlandes.

Knapp 52 Prozent der befragten Unternehmen halten Nachhaltigkeit aktuell für wichtig bis sehr wichtig und mehr als 80 Prozent der Befragten glauben, dass das Thema bis 2020 sehr relevant werden wird.

Laut der Studie ist die wichtigste Strategie dabei die Transparenz, insbesondere die Kommunikation mit den Anspruchsgruppen. „Transparenz ist fast zu einem Synonym für Nachhaltigkeit geworden“, so die Autoren der Studie. Derzeit halten rund 26 Prozent der Unternehmen ihre Wertschöpfungskette für transparent, fast 63 Prozent der Unternehmen wollen bis 2020 ihre Transparenz stark ausbauen.

Wertewandel der Konsumenten

Eine dominante Entwicklung ist der verstärkte Wertewandel der Konsumenten. Dieser ist durch ein erhöhtes Umwelt- und Sozialbewusstsein geprägt. Themen wie die Verwendung natürlicher Rohstoffe, faire Rohstoffpreise, gerechte Entlohnung, Bekämpfung von Kinderarbeit und Umweltschutz werden zu immer wichtigeren Faktoren.

Laut der Studie stellen heute für 35% der Konsumenten Umweltaspekte eines der wichtigsten Probleme der Gegenwart dar, direkt hinter der Sorge um
die wirtschaftliche Entwicklung . Dies zeige sich u.a. darin, dass 57% der deutschen Konsumenten bereit sind, mehr Geld für energiesparende Produkte
auszugeben. Eine hohe Sensibilität zeige sich ebenfalls, wenn es um Fragen wie Effizienz oder die nachhaltige Ressourcenschonung geht. Insgesamt führt die zunehmende Bedeutung dieser Themen führt dazu, dass Kunden, neben einem ausgewogenen Preis-Leistungs-Verhältnis, immer stärker auf soziale und ökologische Markenaspekte achten.

Mit Hilfe einer Solarfox Großanzeige lassen sich genau diese Anforderungn in idealer Form umsetzen. So kann der Beitrag zum Klimaschutz und eine nachhaltige Energieproduktion sowie CO2-Vermeidung transparent für Kunden, Mitarbeiter, Lieferanten und alle anderen Anspruchsgruppen vor Ort werbewirksam dargestellt werden.

Weitere Informationen zu der Thematik erhalten Sie in der Studie.

Studie: „Nachhaltige Markenführung – Neugestaltung der Wertschöpfungskette“

http://www.uni-saarland.de/fileadmin/user_upload/Professoren/fr13_ProfZentes/sonstiges/HIMA-Studie-Nachhaltige-Markenfuehrung.pdf